gelkamin

Wer eine behagliche Wohnatmosphäre schätzt oder sich abends gemütlich entspannen möchte, der wird sich nicht nur an einem heißen Tee oder an einer Kuscheldecke erfreuen, sondern bestimmt auch an einem kräftig lodernden offenen Kaminfeuer.

Traditionelle Kamine erfordern einen Schornstein-Anschluss. Zudem müssen aufwendig Holzvorräte gestapelt, Asche entsorgt und der Kamin regelmäßig gereinigt werden. Ein rauchfreier und umweltfreundlicher Gelkamin benötigt jedoch keinen Kaminanschluss. Daher ist weder eine Überwachung durch den Kaminkehrer noch eine Genehmigung durch den Vermieter erforderlich.

Ein dekorativer Gelkamin ist ein eindrucksvolles Schmuckstück für jeden Innen- und Außenbereich. Moderne Gelkamine können an einer frei wählbaren Stelle innerhalb eines Wohnraums oder auch als Wandkamin platziert werden. Auf einer Terrasse oder in einem Garten tragen sie mit ihrem lebendigen offenen Feuer entscheidend zu einem unvergesslichen Ambiente bei – in Feuerschalen oder als flammende Fackel.

Die besten Gelkamine

Was ist ein Gelkamin?

Gelkamine sind dekorative Kamine, die nicht vorrangig der Wärmeversorgung dienen, sondern die Atmosphäre ihrer Umgebung eindrucksvoll prägen. Gelkamine verbreiten eine heimelige Atmosphäre in allen Wohn- oder Geschäftsräumen. Ein sauber und ohne Verbrennungsrückstände brennender Gelkamin eignet sich zur Aufstellung in Wohnzimmern, Wintergärten und Ferienhäusern ebenso wie für Hotelzimmer, Messestände und Empfangsräume. Gelkamine dienen auf einer zünftigen Gartenparty aber auch als Grillfeuer. Je nach Modell können Gelkamine etwa 250 Gramm Grillkohle entzünden. Ungefähr vier Minuten nach Entzündung des Brenngels kann mit dem Grillen begonnen werden.

Gel-Standkamine können an jedem geeigneten Platz im Innenraum aufgestellt werden. Kleinere Standkamine lassen sich leicht von einem Raum in einen anderen verlagern. Gelkamine werden aber auch als Wandkamin oder als Einbaukamin genutzt.

Mit flüssigen Kamin-Brennstoffen betriebene Kamine sind mit gewissen Risiken verbunden. So kann flüssiges Ethanol leicht einmal verschüttet oder rund um einen Flüssig-Ethanol-Kamin verspritzt werden. Wer diesen Gefahren aus dem Weg gehen möchte, der wählt einen Gelkamin, der mit zähflüssigem und damit deutlich risikoärmerem Brenngel betrieben wird.

Wie funktioniert ein Gelkamin?

Die aus feuerfesten Materialien bestehenden Gelkamine sind leicht zu bedienen und verfügen über eine einfache Bauweise. Die Kamine besitzen einen Sockel, einen feuersicheren Metalleinsatz und gewöhnlich (eine bis drei) aus Edelstahl bestehende Brenndosen, in die das Brenngel eingefüllt wird. Aufgrund der Verwendung einfacher, als Brenner fungierender Brenndosen ist ein Gelkamin in der Anschaffung oft kostengünstiger als ein Ethanol Kamin, der eine aufwendigere Brennertechnik benötigt.

Das Anzünden des in den Brenndosen befindlichen Brenngels erfolgt üblicherweise mit einem Stabfeuerzeug. Soll der Kamin gelöscht werden, bevor das Brenngel vollständig verbraucht ist, so kann das Feuer durch einem zum Zubehör gehörenden Deckel, der auf die Brenndose gelegt wird, oder mit einem Löschlöffel rasch erstickt werden. Der Gel-Verbrauch und die Größe des Flammenbildes lässt sich bei vielen Gelkaminen durch einen Schieber regulieren. Eine mittlere Einstellung sorgt meistens für ein besonders schönes Flammenbild. Über das Feuer gelegte Scheite aus hitzebeständiger Hartkeramik verbreiten einen spezifischen Duft.

Das verwendete Edelstahl-Material sorgt für Feuerfestigkeit des Kamins, erlaubt aber auch eine optimale Reinigung, so dass sich alle Bestandteile eines Gelkamins jederzeit wieder auf repräsentativen Hochglanz bringen lassen. Der zylindrische und luftdurchlässige Aufbau der Brenndosen optimiert den Verbrennungsvorgang. Zu empfehlen sind grundsätzlich nur solche Gelkamin-Modelle, bei denen sich die Brenndosen in einer Sicherheitsdose befinden.

  • Gelkamin von Experten aufstellen lassen

Da ein Kaminanschluss bei einem Gelkamin nicht notwendig ist, kann der Kamin grundsätzlich auch mit überschaubarem Aufwand in Eigenarbeit aufgestellt werden. Wer jedoch Unterstützung beim Aufbau des Gelkamins benötigt, der sollte den Kamin vorzugsweise von demjenigen Unternehmen aufbauen lassen, bei dem er den Gelkamin erworben hat. Verfügt der Fachverkäufer nicht über einen Aufbauservice, so wird er doch zumeist einen Servicebetrieb empfehlen können, der ihm als zuverlässig bekannt ist.

Die Vorteile eines Gelkamins

Gelkamine zeichnen sich durch verschiedenste Vorzüge aus: Ein Gelkaminwertet Innen- und Außenräume mit seinem lebhaften Flammenbild und seiner dekorativen Verkleidung deutlich auf. Gelkamine benötigen relativ wenig Platz. Auch die Kosten eines Gelkamins halten sich in Grenzen. Bauliche Veränderungen sind nicht erforderlich. Die im Handel erhältlichen Gelkamine können oftmals nicht nur als Standkamin genutzt werden: Das zur eventuellen Nutzung als Wandkamin benötigte Montagematerial ist oft beim Kauf bereits beigefügt.

Da die Verbrennung des Brenngels keine Rauchentwicklung auslöst, muss ein Gelkamin grundsätzlich nicht von einem Schornsteinfeger abgenommen und überwacht werden (Voraussetzung: Einhaltung der einschlägigen DIN 4734-1). Auch benötigen Mieter keine Genehmigung ihres Vermieters, wenn sie einen Gelkamin verwenden wollen.

Gel-Standkamine sind nicht an einen bestimmten Aufstellplatz gebunden und lassen sich bei Bedarf schnell verlagern. Die bei einem Gelkamin zum Einsatz kommenden Brenndosen lassen sich unkompliziert, sicher und kontrolliert befüllen und betreiben.

Brenngel hinterlässt kaum Verbrennungsrückstände. Die bei anderen Kaminen erforderliche Entsorgung von Verbrennungsrückständen entfällt. Rußablagerungen, wie sie bei Holzöfen und offenen Kaminen auftreten, entstehen bei einem Gelkamin nicht. Gelkamine lassen sich daher besonders leicht sauberhalten. Geringe Rückstände, die sich an den Brenndosen bilden können, lassen sich mit Wasser (ggf. auch unter Verwendung von etwas Spülmittel) leicht beseitigen. Die Kohlendioxid-Emissionen liegen bei einem Gelkamin deutlich niedriger als bei Kaminen, die mit traditonellen Brennstoffen betrieben werden. Die Wasserdampf-Emissionen eines Gelkamins entsprechen in etwa denjenigen, die durch einen Luftbefeuchter entstehen.

  • Größe / Volumen sind abhängig vom Preis

Gelkamine im mittleren und gehobenen Preissegment (ab mehreren einhundert Euro) weisen meist eine Tiefe von bis zu 30 bis 40 cm auf. Ihre Höhen und Breiten liegen regelmäßig zwischen 100 und 120 cm. Angeboten werden aber auch preiswerte Gelkamine (bereits zu Preisen von unter 100 Euro), die gewöhnlich kleinvolumiger sind (Beispiel: 17,5 cm tief, 50 cm hoch und 64 cm breit). „Säulen-Gelkamine“ verfügen über eine Höhe von etwa einem Meter sowie einer Breite und Tiefe von jeweils 30 bis 40 cm).

Vorteile auf einen Blick

    • Kaminbetrieb ohne Schornstein möglich
    • variable Gelkamin-Platzierung im Innen- und im Außenbereich
    • saubere Verbrennung ohne Rauchentwicklung, Ruß oder Funkenflug
    • keine Schornsteinfeger-Kosten
    • keine Holzlagerung erforderlich
    • Entsorgung von Verbrennunsgrückständen entfällt

Lässt sich mit einem Gelkamin auch heizen?

Im Vordergrund eines Gelkamins steht nicht die Heizleistung, sondern die dekorative Wirkung der Feuerstelle: Das besondere Design macht den Kamin zu einem Schmuckstück in einer Wohnung oder z. B. auf einer Terrasse. Zwar besitzt ein Gelkamin eine gewisse Heizungswirkung, die aber gewöhnlich nicht als Wohnraumheizung ausreicht. Gelkamine gehören zu den dekorativen Feuerstellen im privaten Haushaltsbereich, die nicht zum Dauerbetrieb und nicht für Heizzwecke geeignet sind.

    • Wärmeleistung durch Gestzgeber gedrosselt

Die Wärmeleistung hängt vom jeweiligen Gelkamin-Modell ab. Ein Liter Bioethanol gibt eine Wärmeenergie von etwa 7 kW ab. Der Gesetztgeber lässt bei genehmigungsfreien Produkte aber nur einen Brennstoff-Verbrauch von max. 0,5 Litern in einer Stunde zu. Die daraus erzeugte Wärmeenergie wird also kaum gespürt werden und durch lüften und die Größe des Raumes negiert, d.h. ausgeglichen. So steit die Raumtemperatur wenn überhaupt dann nur minimal.

Welcher Brennstoff wird verwendet?

Ein Gelkamin wird auf Basis der Grundstoffe Ethanol oder Bio-Ethanol betrieben. Zusatzstoffe sorgen u. a. für ein farblich schönes Flammenbild oder bewirken Knistergeräusche, die an die Verbrennung von Holz erinnern. Der Schmelzpunkt von Brenngel liegt bei ungefähr 114 °C, während die Zündtemperatur 425 °C beträgt. Brenngel weist einen um ungefähr zwanzig Prozent höheren Wirkungsgrad als Ethanol auf.

Die Herstellung des umweltfreundlichen Brennstoffs Brenngel

Brenngel ist besonders umweltfreundlich, da zur Herstellung von Bio-Ethanol ausschließlich Naturrohstoffe wie Hefe oder Wein zum Einsatz kommen, bei deren Gärung Ethanol entsteht. Für die Zukunft geplant ist der verstärkte Einsatz von preisgünstigen Gartenabfällen wie Holzresten, Stroh und andere landwirtschaftlichen Produkten wie Kartoffeln, Getreide, Mais und Zuckerrüben. Als Alternative finden schnell nachwachsende Rohstoffe (z. B. Switchgrass und Chinaschilf) zunehmend als Grundstoff für Brenngel Verwendung. Da keine fossilen Brennstoffe verwendet werden, wird bei der Verbrennung von Brenngel nur Kohlendioxid und Wasserdampf freigesetzt.

Das zunächst gewonnene Flüssig-Ethanol wird durch Vergällungs- und Verdickungsmittel in einen pastösen Aggregatzustand gebracht. Wegen der Zähflüssigkeit des Brenngels ist der Transport und die saubere Befüllung der Brenndosen mit Brenngel einfach und risikoarm. Gefahren durch womögliche Brennstoff-Spritzer oder durch ein Überschwappen von Brennstoff sind ausgeschlossen.

Wissenswertes zur Nutzung von Brenngel

Brenngel wird zur Verbrennung in einfach gestaltete Weißblechdosen eingebracht (Brenndosen). Nach mehrmaliger Nutzung werden die Brenndosen aus Sicherheitsgrpünden ausgetauscht. Andere Gefäße oder Brennkammern dürfen nur mit Flüssig-Ethanol bzw. Flüssig-Bio-Ethanol gefüllt werden.

Hochwertige Brenngele verbrennen zumeist geruchsneutral. Allerdings registrieren Allergiker oder andere sensibel reagierende Personen zuweilen unangenehme Gerüche. Die im Brenngel enthaltenen Zusatzstoffe können bei einer vorhandenen Empfindlichkeit zu Benommenheit, Hustenreiz oder Schwindelgefühlen führen.

Um Erstickungs- und Verpuffungsgefahren zu vermeiden, ist auf eine regelmäßige Stoßlüftung von Innenräumen zu achten, da bei der Verbrennung Kohlendioxod-Emissionen entstehen, wie sie beim Ausatmen von von etwa 5 bis 8 Personen entstehen würden. Besonders häufig sollte gelüftet werden, wenn sich Kleinkinder im Raum befinden.

    • Kosten Brenngel

Das als Brennstoff eingesetzte Brenngel ist recht günstig erhältlich. Die Kosten für einen Liter Brenngel liegen durchschnittlich bei 2,50 bis 3,50 Euro, variieren aber (in Abhängigkeit von Qualität, Abnahmemenge und Hersteller) zwischen 1,90 und 8 Euro. Von der Verwendung minderwertigen Brenngels wird aus Sicherheits- und Gesundheitsgründen abgeraten.

Was verbraucht ein Gelkamin?

Der Verbrauch eines GELKAMINS hängt vom jeweiligen Kamin-Modell und von den vom Nutzer vorgenommenen Kamin-Einstellungen ab. Nach Herstellerangaben liegt die Brenndauer für einen Liter Brenngel bei 2 1/2 bis 3 Stunden.

Wie sicher ist ein Gelkamin?

Ordnungsgemäß aufgestellte und genutzte Gelkamine, die den aktuell gültigen DIN-Vorschriften entsprechen, weisen ein hohes Maß an Sicherheit auf. Die bei einem Gelkamin-Kauf mitgelieferten Handbücher sollte der Kamin-Nutzer sorgfältig studieren.

Sicherheitshinweise im Umgang mit Gelkaminen

      • Häufig weisen Gelkamine eine offene Bauweise auf. Schutz vor Zugluft und vor Verbrennungsgefahren bieten Glasplatten, die das Feuer umgeben. Insbesondere Familien mit Kindern ist ein solcher Glasplattenschutz zu empfehlen.
      • Brennbare Gegenstände (z. B. Textilien oder Bücher) sollten nicht in die nähere Umgebung eines Gelkamins gelangen. Eine offene Brennstoff-Dose sollte nach Entnahme des benötigten Brenngels wieder verschlossen und zum Lagerort zurückgebracht werden.
      • Zum Anzünden eines Gelkamins sollte ein Stabfeuerzeug (möglichst mit einem beweglichen Stab) verwendet werden, um eine sichere Entfernung zur Feuerstelle zu gewährleisten und damit vor Stichflammen sicher zu sein.
      • Entsprechend den allgemeinen Regeln beim Umgang mit Feuer sollte das Entzünden des Gelkamins Erwachsenen vorbehalten bleiben. Kinder sollten sich in sicherer Entfernung aufhalten.

Was ist beim Kauf eines Gelkamins zu beachten?

Gelkamine sind in einer Preisspanne zwischen unter 100 Euro und ungefähr 1.500 Euro erhältlich. Wer einen Wand-Gelkamin erwerben möchte, der muss aufgrund der zusätzlichen Montageaufwendungen mit höheren Gesamtkosten rechnen.

Serienmäßige oder individuell gestaltete Gelkamine

Als Käufer eines Gelkamins können Sie sich für einen serienmäßigen und oder einen von einem Fachbetrieb nach Ihren Wünschen individuell hergestellten GELKAMIN entscheiden.

Hochwertige Materialien bevorzugen

Bevorzugen Sie beim Kauf eines Gelkamin hochwertige Edelstahl-Materialien, die für Feuerfestigkeit und gute Reinigungsmöglichkeiten sorgen und zudem gewährleisten, dass Ihr Kamin dauerhaft einen optisch ansprechenden Eindruck macht.

Auswahl einer dekorativen Verkleidung

Vielseitige Verkleidungen (Edelstahl, Stein oder Marmor) erlauben die Auswahl oder freie Gestaltung eines Wunsch-Designs. Gelkamine sind in unterschiedlichsten modernen, klassischen oder rustikalen Materialien und Farbmustern erhältlich, so dass sich das Design des Kamins perfekt auf die übrige Inneneinrichtung abstimmen lässt.

Auf das erforderliche Zubehör achten

Vor dem Erwerb eines Gelkamins sollten Sie sich über das benötigte und das beim Kamin-Hersteller tatsächlich erhältliche Zubehör informieren. Nicht alle Hersteller bieten jeden Zubehör-Artikel an.
Zum Zubehör eines Gelkamins gehören insbesondere

      • eine ausreichende Anzahl an Brenndosen (sowohl für die Erstausstattung als auch als Reserve)
      • Brenngel
      • ein Metallständer zur Aufbewahrung der Brennstoffdosen
      • ein Flammenlöscher aus Edelstahl („Flammenkiller“), der das Feuer durch Unterbindung der Sauerstoffzufuhr löscht
      • Deko-Hölzer aus Hartkeramik, die gewöhnlich bis 1.200 °C feuerfest sind

Keine Einsparungen zulasten der Sicherheit

Einsparbemühungen dürfen keineswegs zulasten der Sicherheit gehen. Niedrigpreisprodukte, die oft aus China oder aus Osteuropa stammen, weisen häufig eine zu kleine oder aber eine zu hohe Flamme auf, die zu Problemen mit der Wärmeentwicklung an der Rückwand führen kann. Immer wieder werden bei Billigprodukten schwerwiegende Verarbeitungsmängel festgestellt.

Beim Kauf eines Kamins für private Wohnräume sollten Sie deshalb unbedingt darauf achten, dass der Gelkmamin nach den Vorschriften der DIN 4734-1 über dekorative Feuerstellen für flüssige (und gelförmige) Brennstoffe TÜV-zertifiziert ist. Dieses Zertifikat stellt sicher, dass nicht Verarbeitungsqualität und Sicherheitsstandards auf dem höchstmöglichen Niveau sind. Berücksichtigt man das, erhält man hochwertige Produkte, die eine lange, sichere Lebensdauer besitzen.

      • Die DIN 4734-1 – Garant für hochwertige Produkte
      • definiert Anforderungen an die Bauweise eines Gelkamins (u. a. an die Standsicherheit und an Zündvorrichtungen)
      • beschränkt die stündliche Brennstoff-Durchsatzmenge auf 0,5 Liter (bei einem höheren Brennstoffdurchsatz ist ein Schornstein-Zugang erforderlich)
      • legt die Höchsttemperatur an der Kamin-Rückwand mit maximal 80 °C fest und
      • lässt einen CO2-Gehalt in der Raumluft von höchstens 5.000 ppm zu
      • Deko-Hölzer aus Hartkeramik, die gewöhnlich bis 1.200 °C feuerfest sind
Sicherheitsstandards beachten
Wer einen unsicheren Kamin betreibt, der verliert möglicherweise seinen Haftpflicht- und Hausrat-Versicherungsschutz und ist auch verantwortlich für die Gefährdung von Eigentum, Gesundheit und Leben von Mitbewohnern und Gästen.

Bildquelle: © bmak – Fotolia.com

Categories: Kamine

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